Wickeltasche das Alltagswunder

02 März 2019 Lifestyle / Reisen
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Den Gebrauch des Kinderwagens muss man praktisch sehen. Deswegen ist die Wickeltasche unverzichtbar. Macht das Baby oder Kleinkind in die Windeln, ist es mit seiner Geduld schnell am Ende und Schreikrämpfe lassen dann nicht auf sich warten.

Hat man seine gut durchdachte gepackte Wickeltasche zur Hand, geht alles ruckzuck: Unterlage ausrollen, die Beine des Kindes anheben, den Po mit sanften Feuchttüchern abwischen, sie dann in eine bereitliegende Tüte packen, die neue Windel anziehen, den Strampler an und es kann weitergehen. Das schafft man, wenn sie gut durchdacht und ausgestattet worden ist. Gerade hierbei lohnt es sich, sich bei Freunden und anderen netten Menschen umzuhören, um deren Ratschläge zu bedenken. Dann findet man schnell die für einen, am besten geeignete Wickeltasche.

Muss man nämlich kramen, weil die Tasche zu unpraktisch oder zu klein ist, dann merkt das Kind die Anspannung und dann kann es richtig stressig werden. Also in Ruhe an die Bepackung und Auswahl der Wickeltasche gehen, dann ist das schon mal schnell erledigt beim „Geschäft“.

Wickeltasche oder Wickelrucksack?

Die Antwort ist so eindeutig wie die frühere Aussage des Armenischen Radiosenders Jerewan, „im Prinzip ja, aber…“. Auch hier hilft es, sich „umzuhören“, welche Erfahrungen andere gesammelt haben.

Ein Rucksack hat zweifelsohne den Vorteil, dass man die Hände frei hat und so zum Beispiel die Kinderschale mit dem Nachwuchs unter den Arm klinken kann und trotz der Utensilien noch eine Hand frei hat. Man sollte allerdings überlegen, wie groß man ihn wählt. Denn, zu viel Stauraum vorhanden ist, ist man oft geneigt, doch mehr hineinzupacken als notwendig ist.

Am einfachsten ist, man kauft beides, weil man dann situativ entscheiden kann.

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